Eine Visitenkarte landet im Geldbeutel und wird vergessen. Ein QR-Code auf der Visitenkarte speichert deine Kontaktdaten direkt im Smartphone — permanent.
Wie es funktioniert
Der QR-Code enthält eine vCard — ein Standardformat, das alle Smartphones verstehen. Beim Scannen bietet das Telefon an, den Kontakt zu speichern. Kein App nötig, funktioniert auf jedem iPhone und Android.
Eine vCard enthält: Vorname, Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Firmenname, Jobtitel, Webseite und Adresse.
So erstellst du einen Visitenkarten-QR-Code
- Öffne qree.app
- Wähle den Tab vCard
- Fülle deine Daten aus: Name, Telefon, E-Mail, Firma, Titel, Webseite
- Passe die Farben an deine Marke an
- Lade den QR-Code herunter (SVG für Druck)
- Platziere ihn auf der Rückseite deiner Visitenkarte
Platzierung auf der Karte
Rückseite — der klassische Platz. Vorderseite für Name und Titel, Rückseite für den QR-Code.
Größe: Mindestens 2×2 cm. Auf einer Standard-Visitenkarte (85×55 mm) passt das perfekt.
Beschriftung: Unter dem QR-Code ein kurzer Text: "Kontakt scannen" oder "Scan to save contact."
vCard vs. LinkedIn-QR
vCard-QR: Speichert Kontaktdaten direkt ins Adressbuch. Funktioniert offline. Sofort gespeichert.
LinkedIn-QR: Öffnet dein LinkedIn-Profil. Gut für professionelles Networking, aber speichert nicht automatisch im Adressbuch.
Am besten: Beides kombinieren. vCard-QR für die Kontaktdaten, LinkedIn-URL als Feld in der vCard. Oder zwei QR-Codes — einer auf jeder Seite der Karte. Siehe unsere LinkedIn-QR-Code Anleitung.
Für Teams: QR-Codes in großen Mengen
Wenn du Visitenkarten für 50 Mitarbeiter erstellen willst — nutze die Bulk-Generierung. Lade eine Excel-Datei mit allen Kontaktdaten hoch und erhalte alle QR-Codes auf einmal.