Einen QR-Code zu erstellen dauert 30 Sekunden. Kein Konto nötig, keine versteckten Kosten, kein Ablaufdatum. Hier ist die Anleitung.
Schritt für Schritt
1. QR-Code-Typ wählen
Öffne qree.app und wähle den Typ:
URL — der häufigste Typ. Verlinkt auf eine Webseite, einen Online-Shop, ein Social-Media-Profil oder ein beliebiges Ziel im Internet.
WLAN — Gäste scannen den Code und verbinden sich automatisch mit deinem WLAN. Kein Passwort diktieren, kein Tippen. Siehe unsere WLAN-QR-Code-Anleitung.
vCard — speichert deine Kontaktdaten (Name, Telefon, E-Mail, Firma) direkt im Adressbuch des Scanners. Perfekt für Visitenkarten.
E-Mail — öffnet eine vorausgefüllte E-Mail mit Empfänger, Betreff und Text.
Telefon — startet einen Anruf an eine bestimmte Nummer.
SMS — öffnet eine vorausgefüllte SMS-Nachricht.
Text — zeigt einen beliebigen Text auf dem Bildschirm an.
2. Inhalt eingeben
Gib die URL, die WLAN-Daten oder die Kontaktinformationen ein — je nach gewähltem Typ.
3. Design anpassen
Passe den QR-Code an deine Marke an:
Farben. Ändere die Farbe der QR-Module und des Hintergrunds. Wichtig: Dunkle Module auf hellem Hintergrund — nie umgekehrt. Siehe unsere Farb-Anleitung für Details.
Punktstil. Wähle zwischen quadratischen, runden oder abgerundeten Modulen.
Ecken. Passe die Eckstücke (Finder Patterns) an — rund, eckig oder mit Punkten.
Logo. Füge dein Firmenlogo in der Mitte hinzu. Der QR-Code bleibt dank Fehlerkorrektur weiterhin lesbar. Siehe QR-Code mit Logo erstellen.
4. Herunterladen
PNG — für digitale Nutzung (Webseiten, E-Mails, Social Media). Wähle eine hohe Auflösung (mindestens 1000×1000 Pixel).
SVG — für Druck (Visitenkarten, Flyer, Poster, Verpackungen). Vektorgrafik, die in jeder Größe gestochen scharf bleibt.
5. Testen
Scanne den QR-Code mit deinem Smartphone, bevor du ihn druckst oder veröffentlichst. Teste auf iPhone und Android.
Statischer vs. dynamischer QR-Code
Statisch: Die URL ist direkt im QR-Code gespeichert. Funktioniert dauerhaft, auch offline. Kann nicht geändert werden — einmal gedruckt, bleibt das Ziel für immer gleich.
Dynamisch: Der QR-Code verlinkt auf eine kurze Weiterleitungs-URL. Du kannst das Ziel jederzeit ändern, ohne den QR-Code neu zu drucken. Plus: Scan-Statistiken (wie oft, wo, welches Gerät).
Für Visitenkarten und gedruckte Materialien empfehlen wir dynamische QR-Codes — falls sich die Zieladresse ändert, musst du nichts neu drucken.
Häufige Anwendungen
Visitenkarten. QR-Code auf der Rückseite, der deine Kontaktdaten als vCard speichert. Ein Scan — und du bist im Adressbuch.
Speisekarten. QR-Code auf dem Tisch, der zur digitalen Speisekarte führt. Kein Drucken neuer Karten bei Preisänderungen.
WLAN teilen. Ein QR-Code am Eingang oder auf dem Tisch — Gäste scannen und sind verbunden.
Google-Bewertungen. Ein QR-Code an der Kasse, der direkt zum Bewertungsformular führt. Siehe Google-Bewertung QR-Code.
Flyer und Poster. QR-Code auf dem Flyer, der auf deine Webseite, dein Event oder dein Angebot verlinkt.
Verpackungen. QR-Code auf der Produktverpackung für Anleitungen, Videos oder Registrierung.
Tipps
Größe beachten. Mindestens 2×2 cm für Visitenkarten, 3×3 cm für Flyer, 5×5 cm oder größer für Poster.
Ruhezone einhalten. Lass einen weißen Rand um den QR-Code — mindestens so breit wie 4 Module.
Kontrast prüfen. Dunkle Module auf hellem Grund. Ein weißer QR-Code auf schwarzem Hintergrund funktioniert nicht zuverlässig.
Vor dem Druck testen. Drucke einen Test in Originalgröße und scanne ihn. Wenn er nicht funktioniert — vergrößern oder Design vereinfachen.
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